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2022

2008 … mit einem Jahr Verspätung feierte ich meinen 50sten zusammen mit 120 Freunden in der Kulturgiesserei Schöneiche. Mit Hartmut und Roland spielte ich mich 90 Minuten lang durch alle mir wichtigen Songs. Beatles, Cockburn, Gundermann, Don Ross, ...

Jetzt schaue ich in den Kalender und überlege, ob 2022, der dann schon 65ste, Anlass genug wäre mal wieder alle einzuladen. Soviel Zeit ist schon wieder vergangen, einige sind bereits gegangen und die Sehnsucht wächst. Auch weil ja dann mein 50-jähriges Bühnenjubiläum auf mich wartet. 1972 verliessen Wespe und Udo den Singeklub der OS 6 in Hoywoy und ich musste die Gitarren übernehmen. Auf der Schlaggitarre meines Vaters übte ich fleissig meine ersten Akkorde ... em / am / H7 ... Aber genau genommen ist es dann schon mein 55stes Jahr auf den "Brettern dieser Welt", denn im Mai 1967 spielte ich auf der Bühne der Aula der OS 6 ein kleines Geigenstück - "Ännchen von Tharau" - zusammen mit einem der Söhne des Schornsteinfegers Blechschmidt. Und die Bühne gibt es immer noch ... in der KUFA in Hoywoy, auf der es leider an diesem Wochende keine Konzerte zur "Hoyschrecke" geben wird ... eins, zwei, drei im Sauseschritt. Ein Gruss in die Runde und haltet durch ...bitte!!!

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Allerhand im Theater am Rand

Heute noch die letzte Probe (!) mit den Liedgefährten für das Doppelkonzert im Theater am Rand am kommenden Sonntag. Leider kann Petra Kelling nicht mit dabei sein, was wir sehr bedauern. Melvin Haack von den "Silberseeschnäpsen" muss in die Bresche springen. Dafür schon mal danke. Für die, die Karten haben, gibt es auch zwei neue KofferSongs zu erleben. Der eine musste einfach sein, den anderen hat man so noch nie gehört... aber hallo! Wir sind gespannt.
Und einen Tag vorher spielen Carmen und ich noch das Regine-Hildebrandt-Projekt an gleicher Stelle. Wir freuen uns ...

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Weiter geht es ...

Nach dem Konzert ist vor dem Konzert. Viel Zeit zum Ausruhen gibt es nicht. 3 Konzerte rufen und alle im wunderschönen Theater am Rand. Wir freuen uns darauf … natürlich. Einmal auf unser "Regine-Hildebrandt-Projekt" am 09. Oktober um 19:30 Uhr und das Doppelkonzert mit den Liedgefährten am 10. Oktober um 14 Uhr & 18 Uhr. Vor genau einem Jahr haben wir dort das letzte Mal gespielt und auch Tinas Geburtstag gefeiert. Vielleicht schaffen wir es ja noch für 2, 3 neue Songs. Nach so langer Zeit müssen wir aber erst einmal wieder das "Erinnerungshotel" öffnen und die grauen Zellen animieren …
Na und dann denke ich an die notwendige Berlin-Premiere meines "Volker-von-Törne-Projektes". Auch dafür sind bereits 4 neue Songs entstanden. Ich blättere noch ein weiteres Mal in den Texten. Wie gesagt: Rentner haben niemals Zeit. Auf bald also & haltet durch …

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Es gibt viel zu tun

Der Countdown läuft ...

Nur noch zweieinhalb Tage bis zur Vorpremiere auf Schloss Liebenberg. Der Kampf mit der Technik ermüdet und die Übergänge sind noch recht holprig. 5 - 6 Durchläufe werde ich wohl noch schaffen. Für den Sonntagabend steht dann ne gute Flasche roten Weines bereit. Viel Zeit zum Feiern bleibt aber nicht. Die Probenphase für die Konzerte im Theater am Rand beginnen. Für die Liedgefährten eine recht spannende Zeit: Genau nach einem Jahr Pause wieder am gleichen Ort zu spielen …

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Herbstkonferenz des Liebenberger Freundeskreises Libertas e.V.

Nach erfolgreicher Unterstützung der musikalischen Inszenierung an der Babelsberger Filmuni "Konrad Wolf" bin ich beim Proben für meinen Konzertbeitrag anlässlich der Herbstkonferenz auf Schloss Liebenberg am 19. September 2021. Erstmals werde ich dann die Texte von Volker von Törne öffentlich singen und Lesen … ohne "künstlerischen" Beistand. Soll heissen: Ich werde diese Art Vorpremiere alleine schaukeln. Etwas geht mir die Muffe, aber irgendwie freue ich mich auch darauf. Ich werde berichten … Leider handelt es sich dabei um eine geschlossene Veranstaltung, zur eigentlichen Premiere werde ich rechtzeitig einladen!

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Die Proben haben begonnen

Wer A sagt muss auch …. bin ich also aus meinem Turmzimmer-Bastelstudio ne Etage tiefer - zum „nen-Kopp-machen“, wie ich den Törne auf die Bühne bekomme. Kein leichtes Unterfangen. Werde wohl auch das alleine machen. Es gibt einen Termin und der drückt mächtig. Wird auch keine Vorpremiere geben zum Ausprobieren. Also gleich ins kalte Wasser … Aber Termindruck hat ja auch sein Gutes. Man fängt an, sortiert und probiert. Zwei, drei neue Lieder noch dazu und vielleicht noch den einen oder anderen Text … Früher musste ich immer lächeln, vonwegen: Rentner haben niemals Zeit … so isses aber … auf bald!


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